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<pre>„Bei uns ist kein Karneval in der Kabine, aber es ist schon ein gewisser Druck weggefallen. Dieser Sieg ist ganz wichtig für unsere sportliche Entwicklung. Man hat aber auch manchmal gesehen, dass unser Konstrukt noch nicht hundertprozentig stabil ist“, so Schmidt über den Erfolg gegen Freiburg.  <p> Zwölf Mal in Folge gingen die „Sechsundneunziger“ gegen die Bayern leer aus. In neun dieser zwölf Partien erzielten die Münchner gar drei Tore oder mehr — ein weiterer Grund für die exorbitant hohen Sieg-Quoten Hannovers.  <p>  Die Mannschaft ist für den Samstag besonders motiviert, denn einerseits steht mit der Partie in Ingolstadt ein Bayern-Derby an und andererseits gilt es, die 0:1-Scharte aus der ersten Saisonhälfte auszuwetzen. Außerdem ist der FCA seines Erfolgslaufs zum Trotz noch lange nicht in sicheren Tabellengefilden. <p> Die Stuttgarter haben noch eine Rechnung aus der Hinrunde offen. Damals noch unter Zorniger kassierte der VfB eine 1:4-Abfuhr. Seitdem hat sich die Mannschaft jedoch deutlich zum Besseren gewandelt. Die Wettanbieter gehen von einer besonders engen Kiste aus. <p>  Nach vier Runden hält F95 weiterhin bei erst einer Niederlage. Am vorigen Wochenende erkämpfte sich die Mannschaft von Friedhelm Funkel einen Punkt beim VfB Stuttgart.  </pre>


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<pre>Nach dem Supercup-Debakel und der Pokal-Blamage bahnte sich für Eintracht Frankfurt auch zum Bundesliga-Start ein Desaster an — doch mit einem 2:0-Erfolg in Freiburg konnte dies etwas überraschend verhindert werden.  <p> für den Traum vom Klassenerhalt streifte der offenbar nicht totzukriegende Hamburger SV am vergangenen Samstag sogar seine Auswärtsschwäche ab: Nach zuvor 14 sieglosen Gastspielen nahm der Dino beim 3:1 in Wolfsburg tatsächlich den lebensverlängernden Dreier in Empfang.  <p>  „Wenn du bei Bayern München etwas holen willst, brauchst du Mut und Glück. Wir sind mit Überzeugung ins Spiel gegangen und haben die Bayern über 90 Minuten angepresst. Es war richtig stark, was wir auf den Platz gebracht haben“, FCA-Trainer Manuel Baum nach dem Spiel. <p> Zudem gewann die Borussia auch noch gegen Augsburg und Premier League-Klub Southampton. Das Highlight war aber wohl der 11:1-Kantersieg in der Runde des DFB-Pokal in Hastedt. Auch wenn der Gegner unterklassig war – es funktionierte sehr viel bei den „Fohlen“. <p>  Angesichts solcher Erfolge verwundert es kaum, dass sich selbst der einzig zu beklagende Rückschlag noch immer sehr gut sehen lassen konnte: Beim zwischenzeitlichen 1:2 gegen RB Leipzig schrammte das Team sogar beim amtierenden Vizemeister nur haarscharf an etwas Zählbarem vorbei.  </pre> 


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<pre> Auch bei den Unentschieden in Mainz und München hatten die Kraichgauer ein festes Band mit Fortuna geknüpft: Entsprechend ist es kein Zufall, dass zumindest die Reise im DFB-Pokal nach einem Auswärtsspiel frühzeitig beendet werden musste.  <p> Dabei braucht es aber nicht einmal zwangsläufig einen finalen Dreier, um mit berechtigtem Stolz auf die erste Saisonhälfte zurückzuschauen: Schließlich haben die noch im Sommer als erster Abstiegskandidat gehandelten Niedersachsen die gesamte Hinrunde in ruhigem Fahrwasser verbracht.  <p>  Seit es im September beim 1:2 in Leipzig den bis dato einzigen Rückschlag in der Fremde setzte, hat das Team starke vier Siege und zwei Unentschieden von seinen Reisen mitgebracht — insgesamt gar schon sechs gefeierten Erfolge sind aktuell für den zweiten Rang in der Auswärtstabelle gut. <p>  Dabei sagt es natürlich eine Menge über den Zustand der Borussia aus, dass der Verein derzeit selbst die Verpflichtung des zuletzt notorisch erfolglosen Peter Stögers als Verbesserung verkaufen kann — auf dem Höhepunkt der Krise gewinnen auch denkbar unkonventionelle Maßnahmen enorm an Reiz. <p>  „Sie waren besser als wir, vor allem in den ersten 25 Minuten. Sie waren schneller und besser in den Zweikämpfen. Es war gefährlich – sie hatten Chancen oder Halbchancen, weil wir nicht gut verteidigt haben. Es war zu leicht, Chancen gegen uns zu kreieren.“  </pre>


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<pre> „Man hat die Reisestrapazen gemerkt. Wir haben zu viele leichte Fehler gemacht. Den Punkt nehmen wir mit, dann geht’s am Donnerstag weiter.“Am vergangenen Wochenende musste Andre Breitenreiter eingestehen, dass seinem Team das straffe Pensum bereits zu Beginn der Rückrunde zu schaffen macht.  <p> Brisantes Duell im Frankfurter Stadtwald! Wenn Eintracht Frankfurt am Samstag (15:30 Uhr) Bayer 04 Leverkusen zu Gast hat, dann geht es um die Europapokalplätze. Insbesondere die SGE ist ganz knapp an den Top-Sechs der Tabelle dran. Leverkusen droht, den Anschluss zu verlieren.   <p> Dringender nötig hätte einen solchen zweifelsohne der HSV. Denn: Obwohl es in den jüngsten fünf Duellen nur eine einzige Niederlage setzte, befinden sich die Schützlinge von Markus Gisdol nach wie vor in akuter Abstiegsgefahr. <p>  Auch für Sportdirektor Rudi Völler war die Causa eine „Riesen-Sauerei“, zumal die Meldung nur wenige Augenblicke vor dem Anpfiff in Umlauf gebracht wurde.  <p> für Kohr war es das zweite Bundesliga-Tor. Auch das erste erzielte er gegen Wolfsburg – im März 2015. Auch damals war es das entscheidende (zum 1:0-Sieg).  </pre>


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<pre> Dabei ist es eigentlich unerklärlich, dass die so starke Offensive der Eintracht schon seit Wochen nicht mehr zum Zuge kommt: Immerhin hatten die aktuellen Rohrkrepierer noch zu Beginn der Saison mit 12 Toren in den ersten vier Partien für jede Menge Furore gesorgt.  <p> Allein: Ob sich die bayerischen Schwaben auch in Frankfurt auf ihre treffsicheren Abwehrrecken verlassen können, erscheint zum jetzigen Zeitpunkt mehr als fraglich.  <p>  Die sich auch jüngst gegen Mainz einmal mehr offenbarenden Unkonzentriertheiten lassen nicht darauf schließen, dass das Team in der Rückrunden-Vorbereitung seine defensive Baustelle geschlossen hat — weshalb auf Schalke prompt das nächste Spießrutenlaufen droht. <p>  Zumal der Rückrundenauftakt gleich beiden Kontrahenten eine hervorragende Chance bietet, die „Rote Zone“ zumindest vorübergehend zu verlassen.  <p> Die Augsburger gaben sich jedoch nicht so leicht geschlagen. Erst kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit gelang es den Bayern mit einem typischen Arjen Robben-Gewaltschuss die Führung zu erzielen.  </pre>


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